Sehenswürdigkeiten in Halle 
Sehenswürdigkeiten in Halle

Sehenswürdigkeiten in Halle


Roter Turm

Die Stadt Halle an der Saale ist in Mitteldeutschland und darüber hinaus, auch als Stadt der Fünf Türme bekannt. Ursache für diese Bezeichnung sind die im Stadtzentrum befindlichen und als einzigartiges Wahrzeichen bekanntgewordenen Vier Türme der Marktkirche Unser Lieben Frauen und dem Roten Turm, gleich gegenüber dem Händeldenkmal auf dem Halleschen Obermarkt. Der im spätgotischen Stil erbaute und über 84 Meter hohe freistehende Uhr- und Glockenturm weist bei seiner fast quadratischen Bauweise eine erstaunliche Kantenlänge von 10 mal 15 Metern auf. Im Jahre 1418 erbaut durchlebte er eine wogende Geschichte, welche eng mit der geschichtlichen Entwicklung des halleschen Stadtrechtes verknüpft ist. 1945 bei einem amerikanischen Angriff von einem Artelleriegeschoß getroffen, wurde er teilweise zerstört und verlor hierbei seine herrliche spätgotische Turmspitze. Umfangreiche Restaurierungs- und Sanierungsmaßnahmen, wie dem Wiederaufbau der Turmspitze und der Installation des Glockenspiels, ließen dieses Wahrzeichen 1976 in neuem Glanz erstrahlen. Gleichzeitig erfolgte bei der von 2004 bis 2006 stattgefundenen Komplettsanierung des Marktplatzen, ein Um- und Ausbau des Roten Turm. Ausgarbungen rund um das Turmgelände bestätigten, dass der Rote Turm auf dem ehemaligen Gelände des Friedhofes der Marienkirche Unser Lieben Frauen erbaut wurde. Die Entwicklung des Stadtrechtes von Halle ist eng mit der Turmgeschichte einhergehend. Chronisten der Stadt Halle beschrieben schon 1386 in der Schrift über das Hallesche Tal recht, den Roten Turm als Stadtzeichen der Salzstadt Halle. Diese Eintragungen und noch andere Historische Quellen der Stadt Halle belegen, dass auf dem Gelände des heutigen Roten Turmes sich schon im frühen Mittelalter ein Vorgängerturm befunden hat. Den Beinamen der „Rote“ Turm erhielt dieser nach Aussagen der Stadtchronisten, durch die an seinem Fuße ausgeübte Blutgerichtsbarkeit der Saalestadt. Aus diesen Zeiten des Mittelalterlichen Rechtes und seiner Durchführung zeugt noch heute die am Fuße des Turmes stehende Figur eines steinernen Rolands. Alljährlich erfreuen sich eine Vielzahl von Besuchern und Touristen an dem stündlich zu vernehmenden Glockenspiel, hoch über den Köpfen der den Markplatz überquerenden Menschen.


Leipziger Turm

Mitten in der Stadt Halle, zwischen Marktplatz und dem Hauptbahnhof, findet man ein Wahrzeichen und Kleinod aus der Geschichte der Stadt Halle, den Leipziger Turm. Wie vor 500 Jahren erhebt sich heute noch die imposante Gestalt des Wartturms hoch über die Häuser der unter ihm liegenden Leipziger Straße. Ehemals gehörte er zu der die Stadt Halle im 15. Jahrhundert umgebenden Befestigungsanlage und ist mit seinen 44 Metern Höhe, eines der imposanten Turmbauwerke Halles. Ehemals der größte Turm in der Stadtbefestigungsanlage, warnte er mit seinem weiten Blick über den ehemaligen Galgberg, der frühen mittelalterlichen Hinrichtungs-und Richtstätte der Stadt, die Einwohner vor drohenden Gefahren. Seine runde Bauform aus Bruchsteinen, mit einem Innendurchmesser am Turmfuß von beachtlichen 3,30 m und einer so mächtigen Mauerstärke von 2,80 m, brachte ihm von der Bevölkerung auch den Beinamen „Der runde Turm“ ein. Der Einfluss des Gotischen Baustils lässt sich am Eingangstor des Turmes, welches stadtseitig gelegen ist und dem in jedem Stockwerk des Turmes befindlichen Fenster, erkennen. Nur die Spitze des Turmes mit seiner welschen Haube, die von einer Laterne gekrönt ist, verrät den Einfluss der Renaissance auf die spätere Vollendung des Turmbauwerkes im 16. Jahrhundert.


Die Moritzburg

Einst eine mächtige Zwingburg auf einer Fläche von 6200 Quadratmetern, stand die Moritzburg in Halle an der Saale weit sichtbar über der Stadt an einem Nebenarm der Saale, dem Mühlgraben. Sie zählt zu den eindrucksvollsten Burganlagen Mitteldeutschlands und wurde als Residenz für den Magdeburger Erzbischof errichtet. Benannt nach dem Heiligen Mauritius, dem Schutzpatron des Magdeburger Bistums, blickt die Moritzburg auf eine lange geschichtliche Entwicklung zurück, welche von den Machtinteressen der Stadt Halle und denen des Erzbistums Magdeburg geprägt wurde. Erbaut in den Jahren 1484 bis 1503 unter der maßgeblichen Leitung Erzbischofs Ernst von Sachsen, wurde sie im Mai 1503 seine neue Residenz. Bis zum Jahr 1545 wurde die Moritzburg zu einer repräsentativen Zwingburg unter der Führung Kardinals Albrecht von Brandenburg ausgebaut. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Moritzburg sowohl 1626 von Wallenstein eingenommen, wie auch 1631 vom Schwedenkönig Gustav Adolf kampflos übernommen. Die Geschichte der Moritzburg als stolze Zwingburg endete am 6. Januar 1637 auf tragische Art und Weise, als während einer erneuten Belagerung der Schweden ein Feuer in der Burg ausbrach und diese im Wesentlichen zerstörte. Nach diesem Ereignis verlor die Moritzburg ihre strategische Anziehungskraft und wurde nachfolgend bis 1950 nicht wieder aufgebaut. Erst in den späten fünfziger Jahren wurde mit dem teilweisen Wiederaufbau der Moritzburg begonnen und erst im Jahr 2008, wurde der Aufbau der Moritzburg beendet. Die Moritzburg dient heute als Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt und wird durch Stiftung Moritzburg geleitet. In den für die Öffentlichkeit zugänglichen Räumlichkeiten der Moritzburg befinden sich die Gemäldesammlung, das Graphische Kabinett, die Sammlung Kunsthandwerk, Plastik und Fotografie, sowie das Landes Münzkabinett des Landes Sachsen-Anhalt.


Händelhaus

In diesem Haus wurde 1685 einer der wohl berühmtesten Musiker und Komponisten der deutschen Musikgeschichte in Halle an der Saale geboren. Etwas abseits des Stadtzentrums, liegt das Händelhaus an der Einmündung der Großen Nikolaistraße am entgegensetzten Ende des Hallmarktes, ca. zehn Minuten vom Händeldenkmal auf dem Halleschen Obermarkt entfernt. Das Gebäude wurde im 13. Jahrhundert erbaut und dient heute der Stadt Halle als weltweit bekanntes und renommiertes Musikmuseum. Zusammen mit dem seitlich in die Nikolaistraße mündeten Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, bildet dieser Gebäudekomplex ein gemeinsames Renaisanceensemble und ist jedes Jahr Ziel von tausenden Besuchern und Touristen der Stadt Halle. Das Händelhaus, dessen Grundmauern weit in das Mittelalter reichen, war lange Zeit Privateigentum der Familie Händel und besitzt eine lange historische Geschichte. Erstmals wurde es in den Chroniken 1558 erwähnt und war als „Gelber Hirsch“ benannt. Erst im Jahr 1666 wurde das Anwesen vom Vater Georg Friedrich Händels, dem Hofchirug Georg Händel als Familiensitz erworben und verblieb bis 1784 im Besitz der Familie. Erst 153 Jahr später (1937) ging das Händelhaus in den Besitz der Stadt Halle über. Von den Kriegswirren des Zweiten Weltkrieges weitgehend verschont, eröffnete 1948 erstmals das Händelhaus als städtisches Musikmuseum seine Pforten und wurde seitdem bis zum Jahr 2001 mehrfach renoviert und baulich erweitert. In seinen Mauern finden Alljährlich vielfältige Ausstellungen zum Thema Musikgeschichte und Georg Friedrich Händel statt. Weiterhin vertreten sind zwei Dauerausstellungen über das Wirken und die Arbeit Georg Friedrich Händels und die imposante Historische Musikinstrumente Ausstellung. Die vielfältigen Aktivitäten des Händelhauses zur Ehrung des wohl berühmtesten Bürgers der Stadt Halle, wird durch die seit 2008 bestehende Händelstiftung der Stadt Halle geleitet und koordiniert.


Zoo Halle

Einer der schönsten Berg Zoos Deutschlands ist anerkannter weise der Berg Zoo der Stadt Halle. Im Norden der Stadt, im Stadtteil Giebichenstein ist der Zoo auf einer Gesamtfläche von nur 9 Hektar ein absolutes Muss für jeden Besucher und Tourist der Stadt Halle und gleichzeitig eine Attraktion für Jung und Alt. Mit allen Öffentlichen Verkehrsmitteln ist dieser vom Stadtzentrum aus in 10 Minuten erreichbar und alljährlich Publikumsmagnet für zehntausende von Besuchern. Durch seine Lage, auf dem über 130 Meter hohen Reilsberg, bekam er schon kurze Zeit nach seiner Eröffnung im Jahre 1901 den Beinamen „Berg Zoo“. Durch seine landschaftsarchitektonische Lage und die Integration der Tiergehege und Anlagen, lässt der Zoo Halle nicht vermuten, dass er zu einen der flächenmäßig kleinsten Zoologischen Berganlagen zählt. Rasant entwickelte sich der Zoo Halle mit seinem anfänglichen Tierbestand von 194 Tieren aus 96 Arten zu einem Vorzeigeobjekt zoologischer Hege und Pflege. Heute sind im Zoo Halle 1700 Tiere aus 250 Arten vertreten. Als einen Schwerpunkt seiner Arbeit, widmet sich der Zoo neben der traditionellen Haltung und Zucht von Bergtieren, der Tierwelt Südamerikas. Dem Besucher laden, neben den unterschiedlichsten und thematisch gestalteten Außenanlagen, mehre große Tieranlagen zum Verweilen und entspannen ein. Besonders sehenswert sind das Affenhaus, die Seebärenanlage, das Schimpansen Haus, der Komplex des Raubtierhauses mit integrierten Aquarium und Reptilen Gehege, das Krokodilhaus und dem Wahrzeichen des Zoo Halle, dem Elefantenhaus. Sollten die Besucher gefallen an der vielfältigen Flora und Fauna des Zoo gefunden haben, laden mehrere gastronomische Einrichtungen zu Speis und Trank, oder einem leckeren Eisbecher ein. Der unermüdlichen Arbeit des Vereins der Förderer und Freunde des halleschen Berg Zoo e.V. ist es zu verdanken, dass sich dieser seit der Wiedervereinigung Deutschlands zum absoluten Tourismusmagneten der Stadt Halle entwickelte. Aber nicht nur im Tourismusgewerbe ist der Zoo die Nummer Eins, auch seine weltweite Anerkennung als eine wissenschaftliche Stätte zum Schutz und der Erhaltung bedrohter Tierarten sprechen eine berede Sprache über die erfolgreiche Arbeit aller Mitarbeiter des Berg Zoo. Sollten Sie nach einem Besuch ebenfalls ein begeisterter Anhänger dessen werden, so besteht auch die Möglichkeit, ganz persönlich eine Tierpatenschaft zu übernehmen und somit zur Arbeit dieser zoologischen Einrichtung beizutragen.


Botanischer Garten

Ein besonderer Besuchermagnet der Stadt Halle an der Saale ist sein unweit des Stadtzentrums gelegener Botanischer Garten. Besucher des Obermarktes in Halle benötigen nur 25 Minuten Fußweg, bis sie auf eine der wohl schönsten Botanischen Gärten Deutschlands treffen. Seine mehr als 12.000 Pflanzenarten aus allen Kontinenten der Welt beherbergenden Anlage, bietet dem Besucher ein exotisches Kleinod, mitten in der städtischen Umgebung. Eine Attraktion des 4,5 Hektar großen Botanischen Gartens, sind seine umfangreichen Sammlungen von Kakteen, tropischen Palmen und Orchideen, sowie die aus Südamerika stammenden Fleisch fressende Pflanzen aus dem Amazonasgebiet. Die Themengärten werden innerhalb des Parks von großflächigen Gewächshäusern umsäumt, in denen der interessierte Besucher das ganze Jahr die exotische Flora bestaunen kann. Im Jahre 1694 auf dem Gelände des von Augustinermönchen bewohnten ehemaligen Kloster Neuwerk , als Arzneigarten angelegt ,entwickelte sich dieser nach dem Ankauf des Klostergeländes durch die Hallesche Universität 1794 als wissenschaftlicher Garten. Schon zur damaligen Zeit blühten und wuchsen 2562 Pflanzenarten auf seinem Gelände. Ein weiteres Kleinod innerhalb des Botanischen Gartens, bildet die 1788 erbaute historische Sternwarte, welche heut unter Denkmalschutz steht und zum Verweilen vieler Besucher des Botanischen Gartens einlädt. Bei einem Besuch des Gartens sollten Sie die Besichtigung des Victoria-Hauses mit seiner gleichnamigen mannsgroßen Seerosen nicht versäumen. Auch das altehrwürdige Palmenhaus mit seiner Sammlung tropischer Orchideen und Palmgewächsen ist ein Muss für jeden Besucher und Touristen der Stadt Halle.


Geiseltalmuseum

Unweit des Stadtzentrums, in der Domstraße, ist das Geiseltalmuseum im Nordflügel der ehemaligen Kapelle Kardinal Albrecht II von Brandenburg untergebracht. Vielen alteingesessenen Hallensern ist dieser geschichtsträchtige Ort auch unter der Bezeichnung „Neue Residenz“ bekannt. Das Museum beherbergt eine umfangreiche öffentliche Schausammlung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und dokumentiert mit vielen naturwissenschaftlichen Asservaten die geologische Entwicklung des südlich von Halle gelegenen Braunkohlereviers im Geiseltal. Diese seit nunmehr über 75 Jahren bestehende Schausammlung wurde dank der unermüdlichen Arbeit des damaligen Direktors des Geologisch-Paläontologischen Instituts, Professor Dr. Weigelt, im November 1934 eröffnet. Seit der Eröffnung des Geiseltalmuseums bewunderten hunderttausende von Besuchern die in seinen Räumen untergebrachte Dauerausstellung über die Geologie des Geiseltales. Dem interessierten Besucher werden vielfältige Einblicke in die Welt der erdgeschichtlichen Eozän-Epoche gegeben. Von versteinerten Wirbeltieren und Pflanzen bis zu seltenen Mineralien findet der Besucher eine umfassend dokumentierte und in zeitlicher Abfolge ausgestellte Sammlung, welche jeden Besuch in dieser musealen Einrichtung zu einem Bildungserlebnis werden lässt. Wohl weltweit eines der bekanntesten Ausstellungsexponate ist das vollständige Skelett eines prähistorischen Altpferdes, welches nur die Größe eines Hundes hatte. Neben der Dauerausstellung, finden regelmäßig Themenausstellungen zur Paläontologischen Rekonstruktion der Entwicklung des Geiseltales statt. Hierbei werden die neuesten Erkenntnisse und Fundstücke der Ausgrabungsarbeiten im Geiseltal der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Führungen und Filmvorträge runden das anspruchsvolle Angebot dieser halleschen Musealen Einrichtung, für alle interessierten Besucher und Touristen der Stadt Halle gekonnt ab.


Stadtgottesacker

Unweit der Staatsoper von Halle befindet sich eine einzigartige aus der Zeit des Renaissance befindliche Friedhofs- und Grabanlage. Diese 1557 im italienischen Stil einer Camposanto- Anlage (dtsch. Heiliges Feld) errichtete Grabanlage, ist die letzte Ruhestätte so bekannter historischer Persönlichkeiten, wie der Jurist, Philosoph und Germanist Christian Thomasius; dem Vater Georg Friedrich Händels, Georg Händel und dem Gründer der weltbekannten Frankeschen Stiftungen, August Hermann Franke. Diese und viel andere hallesche Persönlichkeiten, fanden auf dem Stadtgottesacker Ihre letzte Ruhestätte. Viele Besucher und Touristen der Stadt Halle besichtigen alljährlich diese eine tiefe Ruhe und Geheimnisvolles zum Innehalten einladende Stäte, mit seinen 94 denkmalgeschützten Gräbern und Gruften. Vor seinem Aufbau im Jahre 1557 beherbergte der heutige Stadtgottesacker auf dem Martinsberg, schon seit 1350 die sterblichen Überreste der Pestopfer von Halle. Ein architektonisches Meisterwerk bilden die 1557 nach den Entwürfen des Stadtbaumeisters erbauten 94 Schwibbögen mit ihren filigranen Steinmetz Verzierungen. Diese nach innen gerichteten Bögen, bilden im Gesamtkomplex die an der ehemaligen Mauereinfassung gelegene „Arkadien“, mit den eingearbeiteten Grüften. Stets war der Stadtgottesacker nach seinem Bau als Camposanto eine gefragte und beliebte Begräbnisstätte des halleschen Bürgertums. Im Zweiten Weltkrieg durch die massiven Bombenangriffe der Alliierten stark zerstört, wurde der Stadtgottesacker nur durch die unermüdliche Arbeit der „Stiftung Stadtgottesacker“ vor dem fortschreitenden Zerfall bewährt. Durch großzügige nationale und internationale Spenden konnte dieses hallesche Kleinod in seinem heutigen originalgetreuen Zustand rekonstruiert werden und sich somit in seiner ganzen und einmaligen architektonischen Schönheit präsentieren.


Julius-Kühn-Museum

Die Einrichtungen der Martin-Luther-Universität zu Halle-Wittenberg beherbergen in ihrem Fundus viele einzigartige und weltweit einmalige museale Sammlungen. Eine davon wird in den Räumen des 1864 errichteten „Haustiergartens“ in der halleschen Adam-Kuckhoff-Straße Ecke Emil-Abderhalden-Straße, der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es ist die im Julius-Kühn Museum aufbewahrte und als Schausammlung aufbereitete Ausstellung der weltweit größten erhaltenen Sammlung von Haustierskeletten. Die einst von seinem Gründer und musealen Namensgeber, dem deutschen Agrarwissenschaftler Julius Kühn ins Leben gerufene Sammlung, legte den historischen Grundstein der heute vorhandenen Ausstellung. Jedem interessierten Besucher des Museum steht der Gesamtbestand der Sammlung für die Besichtigung zur Verfügung. Gleichzeitig verfügt das Museum über eine wohl weltweit einzigartige Vergleichssammlung von 1000 Archäozoologischen Skeletten aus 300 Tierarten. Dieser wohl einmalige Fundus musealer Exponate wird abgerundet mit einer Fotosammlung von geschätzten 100000 Bildern aus der wissenschaftlichen Arbeit der Haustierzucht. Sämtliche ausgestellten Tierexponate stammen aus dem in der Zeit von 1863 bis 1969 bestehenden Haustiergarten der Landwirtschaftlichen Fakultät . Das Museum präsentiert auf seiner rund 300 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche die tierzüchterische Forschungsarbeit innerhalb der Haustierzucht. Insbesondere die Ergebnisse in der wissenschaftlichen Forschungsarbeit zur Vererbungslehre in der Tierzucht, werden in den Ausstellungen populärwissenschaftlich aufbereitet und dem interessierten Besucher verständlich dargestellt. Ein Besuch dieser musealen Einrichtung, sollte bei einer Museumstour durch das altehrwürdige Halle nicht ausgelassen


Alter Markt in Halle

Wahrzeichen des Alten Markt in Halle ist der Müllerbursche mit dem Esel als Weggefährten. Dieser Springbrunnen wurde unter dem Namen Eselsbrunnen weit über die Landesgrenzen bekannt und bildet seit 1913 eines der markantesten Wahrzeichen der Stadt Halle an der Saale. Historisch gesehen ist der Platz des Alten Marktes in Halle einer der ältesten stadtgeschichtlich überlieferten Siedlungsplätze in der über 1000 Jahre alten Stadtentwicklung. Nach historischen Überlieferungen entstand genau an diesem Platz im Jahr 1100 eine befestigte Händlersiedlung. Diese an der mittelalterlichen Fernhandelsroute von Süddeutschland über Magdeburg nach Lübeck verlaufende Handelsstraße wurde an diesem Platz von der nach Westdeutschland führenden Handelsstraße tangiert. Zeugnis für die wichtige Stellung dieses Platzen in der historischen Stadtentwiucklung ist auch die Tatsache, dass sich am Alten Markt das erste urkundlich erwähnte Hallesche Rathaus befand. Ebenso die erste Pfarrkirche mit der Michaeliskapelle (benannt nach dem Schutzpatron des Heiligen Römischen Reiches und dem späteren Deutschland). Noch bis in die heutige Zeit erhalten, sind die aus den unterschiedlichen Stilepochen erhaltenen Fassaden rund um den Alten Markt. Die typische Form der aus dem Mittelalter übernommenen Bebauungsstruktur mit seinem fast T-förmigen Aussehen ist an diesem ältesten Platz der Stadt sehr ausgeprägt. Für jeden Besucher der Stadt, ist das angrenzende Altstadtgebiet mit seinen aus dem Mittelalter stammenden Wohn- und Geschäftshäusern ein beliebtes Ausflugsziel und lädt stets zu einem romantischen Bummel durch Halles Altstadt ein.


Frankesche Stiftungen

Die Geschichte der Halleschen Universität und somit der Aufstieg von der Halleschen Salzwirkerstadt zu einer angesehen Universitätsstadt Mitteldeutschlands, ist eng mit dem Namen des ehemaligen Pfarrers und späteren Professors und Rektors August Hermann Franke verbunden. Erstmals erwähnt Halles Stadtchronist 1891 Hermann Franke, als dieser zum Pfarrer der Sankt Georgen Kirche in Halle-Glauchau berufen wird und gleichzeitig seine Professur für griechische und orientalische Sprachen an der Universität Halle erhielt. All seine Kraft und persönlichen Verbindungen zum Halleschen Bürgertum, widmete er zur Linderung der Not und Verwahrlosung in seiner Gemeinde. So eröffnete Hermann Franke mit dem Geld einer Spende zu Ostern 1695 die erste Hallesche Armenschule auf dem Gelände der heutigen Frankeschen Stiftungen. Franke unterrichtete dort mit Unterstützung aus der Studentenschaft mittellose Kinder aus schlechtem sozialem Umfeld. Die fortschrittliche Erziehungsarbeit Frankes sollte alsbald Anerkennung im Halleschen Bürgertum finden, immer mehr betuchte Bürger der Stadt ließen ihre Kinder in dieser Einrichtung unterrichten und erziehen. Somit entwickelte sich durch die Einführung einer Schulgeldabgabe für betuchte Bürger und der Unterstützung des Kurfürsten, die Armenschule in ein Waisenhaus. Grundsteinlegung für ein für die damalige Zeit gewaltiges Waisenhaus war das Jahr 1698. Nach nur dreijähriger Bauzeit wurde dieses Waisenhaus, der Kern des noch heute erhalten gebliebenen Gebäudekomplexes der Frankeschen Stiftungen, im April 1701 eingeweiht. Die Kurfürstlichen Privilegien welche er hierfür nutzte, erlaubte auch die Ansiedlung weiterer Gebäude und Einrichtungen, wie eine Buchhandlung und Buchdruckerei, ein Naturalienkabinett und eine Apotheke. Finanziert wurde das Waisenhaus durch die von Franke in einer Stiftung zusammengefassten Gelder, zur Unterhaltung und den weiteren Ausbau des Waisenhauses. Der Gesamtkomplex der Frankeschen Stiftungen befindet sich in unmittelbarer Nähe des nach ihm benannten Frankeplatzes und umfaßt eine Fläche von fast 14 Hektar. In der Geschichte der Frankeschen Stiftungen gab es bis zur Gegenwart vielfältige Veränderungen, jedoch selbst in der Zeit des Nationalsozialismus überflügelte das Vermächtnis Hermann Frankes, ein sozial ausgerichtetes Schulsystem zu etablieren, die Ideen des Dritten Reiches. Zu dieser Zeit blieben die Stiftungen als Christliche Schulstadt erhalten. Bis zur Wiedervereinigung Deutschlands verlor die Frankesche Stiftung zwar ihre Selbstständigkeit, jedoch nicht ihren Bildungs-und Erziehungsauftrag. Ab 1991 begann die bis dahin größte Sanierung des Gebäudekomplexes, mit Unterstützung aus Spenden von Bund Länder und der Halleschen Kommune. Saniert und Restauriert wurden mehr als 50 Gebäude des Gesamtkomplexes, in deren Ergebnis die alte Schulstadt mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Sammlungen und dem nachweislich größtem Fachwerkhaus der Welt in altem Glanz erstrahlen konnte. Mehr als zwei Jahrhunderte, waren die Ergebnisse der Stiftung des größten halleschen Pädagogen August Hermann Franke, Vorbild für die Entwicklung der Schulsysteme in Europa, Amerika und Indiens.


Stadthaus

Auf dem Obermarkt in Sichtweite des Händeldenkmales, befindet sich an der Südseite des Platzes das Stadthaus. Als ein Wahrzeichen der Stadt Halle prägt es seit seiner Errichtung in den Jahren 1891 bis 1894 die glanzvolle Ansicht dieses zentralen Mittelpunktes des öffentlichen Lebens der Stadt. Das anmutig und zugleich prachtvoll aussendende Gebäude ist eine Meisterleistung des Kölner Architekten Emil Schreiterer (1852-1923), nach dessen Entwürfen das prunkvolle Gebäude erbaut wurde. Nicht nur die von außen ersichtlichen Elemente der verspielten Neorenaissance und Neogotik geben diesem Gebäude seine einzigartige Ausstrahlung, sondern auch die mit Holztäfelungen reich verzierten Decken und Gewölbe. Über die an der Frontseite gelegene Toreinfahrt führt ein reich verziertes Treppenhaus in die im oberen Geschoß gelegenen Sitzungssäle. Besonders bemerkenswert ist die Gestaltung des tonnenförmig gewölbten Hauptsaales mit seinen Deckenmalereien und Holztäfelungen. Weit über die Mauern der Stadt Halle bekanntgeworden, ist der ebenfalls in diesem Gebäude befindliche Wappensaal. Mannigfaltige Restaurierungarbeiten am Gebäude waren nach den Ereignissen des Zweiten Weltkrieges erforderlich um das Stadthaus in seinem alten Glanz erstrahlen zu lassen. So wurden die einst mit christlichen Ornamenten verzierten Bleiglasfenster dieses Gebäudes mit Glasmalereien des halleschen Malers Charles Crodel ersetzt. Im Stadthaus, welches heute als historisches Rathaus der Stadt genutzt wird, befinden sich das Standesamt der Stadt Halle, wo sich alljährlich viele Brautpaare in diesem einmaligen Ambiente das Ja-Wort geben. In den historischen Sitzungssälen des Stadthauses werden regelmäßig die Sitzungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse abgehalten. Ein Besuchermagnet für viele In- und Ausländische Touristen und Besucher der Stadt Halle, ist der sich in den Kellergewölben befindliche Ratskeller. Eine Gastronomische Einrichtung der Spitzenklasse, in welcher der Besucher mit Speisen und Getränken aus der Region in- und um Halle und des Saaletales verwöhnt wird.


Landesmuseum für Vorgeschichte

Das 1819 durch den Thüringisch-Sächsischen Verein für die Erforschung des vaterländischen Alterthums und Erhaltung seiner Denkmalpflege geründete Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle, zählt in der heutigen Zeit zu eines der wichtigsten archäologischen Museen Europas. Es beherbergt mit seinen über elf Millionen Fundstücken eine der wohl umfangreichsten und imposantesten Sammlungen aus der frühen Vorgeschichte der Menschheit. Wohl geordnet und aufbereitet, werden diese Fundstücke in ihrer zeitlichen Reihenfolge, beginnend mit der frühen Vorzeit bis zur Frühen Bronzezeit, dem Besucher präsentiert. Unter den wohl weltweit berühmten Fundstücken des Museums, wie dem Reiterstein von Hornhausen, befindet sich auch die Himmelsscheibe von Nebra. Dieses Fundstück welches 1999 entdeckt wurde und uns einen Einblick in das Wissen der vor 3600 Jahren lebenden Menschen in Mitteleuropa gibt, ist der Stolz der Halleschen Museumsleitung, dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalts. Das seit 1918 als Museumsbau genutzte Gebäude wurde vom Architekten Wilhelm Kreis entworfen. Seine außergewöhnliche Architektur ist Ausdruck der Orientierung an dem Porta Nigra in Trier und verleiht dem Museumsgebäude seine Prachtvolle und Monumentale Ansicht. Fast unbeschadet durch die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges, überstanden das Museum und sein Fundus, ebenso die im Museum beherbergte umfangreiche Fachbibliothek die Kriegsereignisse. Nach der Wiedervereinigung wurde das Gebäude mehrfach renoviert und umgestaltet und konnte seine in ihm zu sehende Dauerausstellung zur Vor- und Frühgeschichte der Menschheit beständig mit neuen Inhalten erweitern. So ist seit 2008 die Dauerausstellung mit den Thematiken Paläolithikum, Mesolithikum und der Ära des Neolithikum erweitert wurden und gibt dem Besuchern somit noch mehr geschichtliche Eindrücke zur frühen Entwicklung der Menschheitsgeschichte


Burg Giebichenstein

Malerisch hoch über der Stadt Halle thronend, steht die Burg Giebichestein. Von hier hat jeder Besucher der Stadt Halle die Möglichkeit, vom Tor Turm der Burg aus weit in das Landschaftsschutzgebiet Saaletal zu schauen und in aller Ruhe die Schönheit der Saalemetropole zu bewundern. Heute als Kunstcampus der Hochschule für Kunst und Design Halle genutzt, wurde der 1966 als Freilichtdenkmal erklärte Komplex der Burg erstmals im Jahre 961 urkundlich erwähnt. Somit besitzt die Stadt Halle mit der Burg Giebichenstein und der Moritzburg zum einem die wohl älteste, wie auch jüngste Burg (Moritzburg) Mitteldeutschlands. Bestehend aus der Alten Burg, der Ober-und Unterburg, Diente sie den Magdeburger Erzbischöfen seit der zweiten Hälfte des 12 Jahrhunderts bis zur Fertigstellung der Moritzburg (um 1503) als Residenz und Regierungssitz. Nach der Fertigstellung der Moritzburg im alten Stadtzentrum Halles, verlor die Burg Giebichenstein ihren Status als Erzbischöfliche Residenz und somit ihren militärischen Nutzen. Bei einem Brand im Jahre 1636 wurde die stolze Burg so stark verwüstet, dass ein Neuaufbau nicht mehr möglich war. Dessen ungeachtet bildete die Burgruine am Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts ein Symbol der fortschreitenden Epoche der Romanik in Deutschland. Über dem Wasser der die Stadt durchfließenden Saale, stand die ehemals stolze Burg als Burgruine der Bevölkerung als Ausflugsziel im Saaletal zur Verfügung. Erst 1906 wurde das Territorium der Burgruine von der Stadt Halle erworben und Stück für Stück in einem mehr als 100 Jahre dauernden Aufbau so hergerichtet, wie man sie heute bewundern kann. Wie jede Burg, hat auch die Burg Giebichenstein ihre Sage. So sagt man, dass Ludwig der Springer Landgraf von Thüringen, nachdem er sich in die Gemahlin des Pfalzgrafen Friedrich von Sachsen verliebte, diesen tötete und anschließend auf der Burg Giebichenstein gefangengehalten wurde. Der Sage nach flüchtete Ludwig durch einen kühnen Sprung von den Mauern der Burg in die unter ihr fließende Saale. Glaubt man dieser Sage, so erklärt sich somit auch sein Beiname „der Springer“.


Marktkirche Unser Lieben Frauen

Eine der schönsten und bedeutendsten Bauten der Spätgotik in Mitteldeutschland ist die Marktkirche Unser Lieben Frauen in Halle an der Saale. Die auch unter dem Namen Marienkirche über die Ländergrenzen berühmt gewordene jüngste aller mittelalterlichen Kirchen der Halorenstadt Halle, befindet sich im Zentrum der Stadt auf dem Obermarkt. Gemeinsam mit dem Roten Turm bildet dieses Ensemble das Wahrzeichen der Stadt Halle. Die Marienkirche mit seinen vier Türmen, den zwei nach Osten gerichteten und mit einer Brücke verbundenen spätromanischen Hausmannstürmen und den zwei nach Westen gerichteten spätgotischen Kirchtürmen und seiner dreischiffigen Hallenkirche wurde zwischen 1529 und 1554 erbaut. Bewundernswert ist die Tatsache, dass es sich bei der Marienkirche um den architektonischen Zusammenschluss zweier Kirchen handelt. So wurde die westlich gelegene Gertruden Kirche aus dem 11 Jahrhundert mit der östlich gelegenen Marienkirche aus dem 12. Jahrhundert verbunden. Somit erklären sich für den Betrachter dieses imposanten Kirchenbauwerkes auch die aus den unterschiedlichen Stilepochen stammenden Kirchtürme. Historisch belegt war die Gertruden Kirche eine Kirche der Salzwirker, besser bekannt als Halorenbruderschaft im Tal zu Halle. Diese Gegend um den heute noch vorhandenen Hallmarkt, war ehemals das Zentrum der Salzgewinnung der Stadt Halle und verhalf ihr im frühen Mittelalter zu Ruhm und Reichtum durch die Salzgewinnung und dem ertragreichen Handel mit diesem. Die Marienkirche hat eine lange historische Geschichte. Viele berühmte Persönlichkeiten verhalfen ihr zu dem weit über die Landesgrenzen bekannten Ruf. So predigte der Reformator und Begründer der Lutherisch Evangelischen Kirche Martin Luther in den Jahren 1545/46 auf der Kanzel der Marienkirche. Noch heute legt die in der Sakristei der Kirche aufbewahrte Totenmaske Martin Luthers und sein Handabdruck vom Wirken und Schaffen des weltbekannten Reformators in Halle, ein beredtes Zeugnis ab.


Große Märkerstraße

Eine kulturhistorische und Städtebauliche Sehenswürdigkeit mit einem ganz besonderen Charakter, bildet die Große Märkerstraße in der historischen Salzwirkerstadt Halle an der Saale. Im Zentrum der Stadt gelegen und gerade 500 Meter lang, ist die Große Märkerstraße ein stadtgeschichtliches Unikat. Sie ist die in den Stadtchroniken die erste erwähnte Straße der Stadt Halle. 1315 beschrieben sie Chronisten als die „ Merkelinstrate“. In den Geschichtsbüchern der Stadt Halle, wurde sie im Zusammenhang mit der Familie der Merkelin erwähnt, welche vormals an dieser Stelle einen Hof bewirtschafteten. Später im Jahre 1369 wurde sie zum zweiten Male urkundlich erwägt. Die Einflussreiche hallesche Patrizierfamilie Kindau, besaß eine an dieser Straße erbaute Schenke, dem „Haus zu der Weintraube“. Der Stadtcharakter Halles wurde von der stets vorherrschenden regen Bautätigkeit in dieser Straße mitgeprägt, denn sie war der Sitz vieler reicher und im Stadtrat vertretener hallescher Bürger und Gelehrter. Eine große Feuersbrunst im September 1683 vernichtete viele Mittelalterliche Fachwerkhäuser in dieser Straße. Die in ihrer Nachbarschaft gelegenen Straßen wurden ebenfalls ein Raub der Flammen. Dieses tragische Ereignis wirkte sich jedoch für die weitere Entwicklung der Großen Märkerstraße vorteilhaft aus. Sie wurde dadurch von vormals 240 Metern auf eine Länge von fast 500 Metern erweitert. Mit der baugeschichtlichen Entwicklung des Straßenbildes ist die Geschichte vieler Gebäude eng verbunden. So erlernte im Jahr 1700 Halles weltberühmter Sohn und Musiker, Georg Friedrich Händel im Haus Nr. 2, bei seinem Freund Michael Hyntsch, dass Oboe spiel. Viele bekannte und ehrwürdige Patrizier der Stadt Halle hatten im Lauf der Jahrhunderte ihre Wohnstatt links und rechts der Großen Märkerstraße. So bekannte Namen wie Wilhelm Hermann Niemeyer, ein Mediziner der sich und sein Lebenswerk dem Problemen der Entbindungskrankheiten und der Frauenheilkunde verschrieb und sich damit einen unauslöschlichen Namen in der Geschichte der Medizin machte, bewohnten diese heutige Sehenswürdigkeit der Stadt Halle.




Zahlen & Fakten: Stadtname:
Halle (Saale)

Bundesland:
Sachsen-Anhalt

Landkreis:
Kreisfreie Stadt

Höhe:
87 m ü. NN

Fläche:
135,02 km²

Einwohner:
232.323

Autokennzeichen:
HAL

Vorwahl:
0345

Gemeinde-
schlüssel:

15 0 02 000



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